Target-Training​

Kleines Ziel, große Wirkung

Beim Target-Training geht es darum, dass dein Hund lernt, ein vorher von dir bestimmtes Ziel (Ziel = engl. Target) mit einem Körperteil zu berühren, anzusteuern oder auch zu folgen.

Hierbei wird unterschieden in:

NASEN TARGET

Hund berührt mit Nase das Target

PFOTEN TARGET

Hund berührt das Target mit der Pfote

KÖRPER TARGET

Hund berührt mit einem Körperteil das Target

LOOK TARGET

Hund schaut das Target an aber berührt es nicht

Als Target können viele Dinge dienen, wie deine Hand, ein Target-Stick, eine Decke, Haftnotizen und vieles mehr. Der Aufbau eines solchen Targets kann in den unterschiedlichsten Situationen unwahrscheinlich hilfreich sein und trägt dazu bei, schwierige Situationen entspannter zu meistern.

„So kannst du mithilfe eines Targets deinen Hund in den verschiedensten Übungen Hilfestellung geben.“

Das Target-Training ist somit nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung. Es gibt Struktur und bietet vor allem auch Hundehaltern mit kleinen Hunden eine Möglichkeit die Differenz der Körpergröße mit einem Target auszugleichen.

Zum Einsatz kann ein solch erlernter Target zum Beispiel beim Medical-Training (Tierarztbesuch) kommen. Hierbei lernt dein Hund mithilfe eines Targets eine Untersuchung, Injektion oder ähnliche schwierige Situationen gut zu überbrücken.

„Ein Target kann die Basis eines jeden neu erlernten Signals sein und ist oft Bestandteil im Tricktraining, bei Hundebegegnungen, im Assistenzhundebereich und vielem mehr.“